Biographie und Therapie – Konkurrenz oder Kollegen?

Kollegialer Austausch der Biograph/innen während der Fachtagung und anschließenden Lesung in der Mohrvilla München/Freimann, ©Dr. Ralf Willms

Vom 19. – 21. Januar 2018 trafen sich Biographen und Biographinnen des Biographiezentrums (ganz schön viel Biographie – es ist aber auch ein schönes Wort) in der Mohrvilla in München/Freimann zu einer kollegialen Fachtagung, die mit einer wunderbar gelungenen Soiree und Matinee im Gewölbesaal ihren krönenden Abschluss fand. Bevor ich mich dem Thema der Überschrift widme, ist es mir eine Herzensangelegenheit zu betonen, dass es sich lohnt, einer solchen Lesung beizuwohnen. Ob als lesende/r Biograph/in, als dessen Auftraggeber oder als Hörer. Das Potpourri aus Privatbiographien, die unterschiedlichen Lesarten und die Stimmung des Publikums ergaben einen wunderbaren Resonanzkörper, der in den anschließenden Gesprächen einen inspirierenden Nachhall fand. Da die Lesung professionell vertont wurde, steht in Kürze ein Band zur Verfügung, um alle Beiträge nachzuhören. Nochmal: Es lohnt sich! Reinkommen! Reinhören!

An dieser Stelle ein großer Dank an alle Mitglieder, die das Event – und kommende – geistig und finanziell mittragen und natürlich an Dr. Andreas Mäckler und Andrea Richter, die es organisiert und ausgerichtet haben.

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Noch Fragen? Was Sie schon immer über Privatbiografien wissen wollten

Backenzahn in Seenot, Flucht aus Ostpreußen, Burnout und Wiedererstarken – das waren Themen der biografischen Matinee am Sonntag im Literaturhaus Berlin.

Mitglieder des Biographiezentrums lasen aus den Biografien ihrer Kunden und zeigten, wie breit das Spektrum erzählten Lebens ist: Es gab spannende, betrübliche, nachdenkliche und heitere Texte.

von links nach rechts: Die BiografInnen Katja Sengelmann, Sabine Tietjen und Dr. Andreas Mäckler

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Was Sie schon immer über Privatbiografien wissen wollten

Normalerweise tippen wir BiografInnen im stillen Kämmerlein vor uns hin oder treffen unsere Kunden zum Gespräch in deren Zuhause.

Am 7. Mai ist das anders: Um 11 Uhr sammeln wir Mitglieder des Biographiezentrums uns im Literaturhaus Berlin in der Fasanenstraße 23 und ölen unsere Stimmen.

Die Berliner Biografinnen Sabine Tietjen und Katja Sengelmann und BiografInnen aus nah und fern laden zur Matinee ein

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Biografien im Self-Publishing – Wie ein Buch das Licht der Welt erblickt

Sie schreiben Ihre Biografie oder Ihre biografischen Erinnerungen? Sehr gut.
Mit Unterstützung eines/einer erfahrenen Biografin? Ausgezeichnet!

narrative-794978_1280Sie möchten Ihre Geschichte als Einzelexemplar oder in kleiner Auflage im Copyshop vervielfältigen oder in einer Druckerei perfekt drucken und binden lassen – auf dass Ihre Lebensgeschichte im familiären/privaten Umfeld verteilt und weitergereicht wird und so der Nachwelt erhalten bleibt?
Dann haben Sie das Wichtigste erreicht: Sie werden nie vergessen werden. Zumindest nicht im Kreis von Freunden und Verwandten.

Vielleicht aber hoffen Sie (warum auch nicht!), dass Ihre einzigartige Lebensgeschichte auch fremde Menschen bereichern, faszinieren, erheitern oder stärken könnte … Weiterlesen

Nordwalder Biografietage – Mitgliedertreffen mit reichlich Rahmenprogramm

Für das zweimal im Jahr stattfindende Mitgliedertreffen des Biographiezentrums wählten wir diesmal den Rahmen der Nordwalder Biografietage, die seit 2008 von Matthias Grenda organisiert werden.

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Pitches im Fahrstuhl und Perspektiven für die Zukunft: Mitgliedertreffen vom 3.-5. Oktober 2014

Ein wunderschöner Tag für ein Wiedersehen mit den KollegInnen: Das beschauliche Bad Sooden Allendorf war getaucht in warmes Herbstlicht, entspannte Besucher schlenderten durch die Fachwerkstadt und genossen die sanfte Wärme. Wir BiographInnen hatten viel zu besprechen seit dem letzten Treffen im Frühjahr: Wer macht was? Hakt es bei jemandem? Was funktioniert gut? Abends: Weiter gute Gespräche und das eine oder andere Glas Wein.

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