Willkommen im Blog des Biographiezentrums!

Ergänzend zu unserer Website www.biographiezentrum.de, auf der sowohl alle Mitglieder als auch alle biographischen Angebote und Seminare aufgeführt sind, finden Sie hier aktuelle Beiträge zum weiten Themenbereich des biographischen Arbeitens und Publizierens. Wir laden Sie herzlich ein, sich in Form von Kommentaren und eigenen Beiträgen am Wachstum dieses Forums zu beteiligen.

Erste Impressionen über unsere Arbeit und unsere Mitglieder erhalten Sie auch in den folgenden Filmen:

Film über das Biographiezentrum – Vereinigung deutschsprachiger Biographinnen und Biographen

Mitglieder des Biographiezentrums sprechen über ihre Arbeit

Biographiekurs im Süden Berlins

Am 9. Februar 2016 starte ich einen neuen Kurs für Menschen, die ihr Leben selbst aufschreiben wollen. Im Kurs tauschen wir uns zunächst über die Jahre der Kindheit und Jugend aus. Im Gespräch mit den übrigen Teilnehmern kommen Erinnerungen zum Vorschein, die wir im Kurs selbst oder zuhause zu Papier bringen.

Biographie schreiben

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Biographie auf 30 Seiten

Ist es nicht ein wertvolles Geschenk, die eigene Biographie zu schreiben? Oder schreiben zu lassen – ganz, wie Sie wollen. So oder so machen Sie sich dann noch einmal bewusst, was Sie alles erlebt, wie viel Sie bis heute erreicht haben.

„Aber wie“, fragen Sie jetzt, „fange ich an?“

Es gibt viele Wege, die zum Ziel führen. Aber einen, den ich bis heute nicht gemeistert habe. Deswegen erscheint er mir besonders reizvoll.

Bei einem Seminar in der Nähe von Paderborn forderte der Dozent dazu auf: „Versuchen Sie, Ihre Biographie in 30 Seiten zu packen. So, dass Sie Ihr Leben in eineinhalb Stunden vorstellen können.“

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Nordwalder Biografietage – Mitgliedertreffen mit reichlich Rahmenprogramm

Für das zweimal im Jahr stattfindende Mitgliedertreffen des Biographiezentrums wählten wir diesmal den Rahmen der Nordwalder Biografietage, die seit 2008 von Matthias Grenda organisiert werden.

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Wie werden wir im Alter leben? Die Ausstellung „Dialog mit der Zeit“

Ich will die Tür aufschließen, aber ich zittere so sehr, dass ich den Schlüssel trotz größten Bemühens einfach nicht ins Schlüsselloch bekomme. Dann steige ich Treppen, doch ich kann kaum die Füße voreinander setzen, so schwer sind sie. So wie mir geht es allen, die sich in den „Dialog mit der Zeit“ begeben haben, einer Ausstellung zu den „Herausforderungen und Perspektiven des Alterns in unserer Gesellschaft“ im Museum für Kommunikation in Berlin. An weiteren Stationen versuche ich, telefonisch Kinokarten zu bestellen, obwohl ich schlecht hören kann, oder unter Simulation verschiedener Augenkrankheiten wie dem Grauen Star dort Zahlen zu erkennen, wo ich vor allem graue pfützenartige Gebilde sehe.

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Was für ein Leben – was für eine Biografie!

Als im April im Rahmen des „Literarischen Frühlings in der Heimat der Brüder Grimm“ viele Stars und Schriftsteller nach Nordhessen kamen, war auch Mario Adorf dabei – den meisten wohl „nur“ als Schauspieler bekannt. Tatsächlich ist sein Spektrum wesentlich größer: Unter anderem schreibt er Bücher, diesmal seine Lebenserinnerungen, womit wir ganz beim Thema wären.

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2. Self-Publishing-Day am 25. April in Münster – ein Stimmungsbild

Um es vorweg zu sagen: Ich bin zwar viel im Internet unterwegs, lese aber (bis jetzt) nur Printbücher, und bin (bis jetzt) aus Überzeugung  in keinem sozialen Netzwerk. Mein Handy nutze ich trotz Internetfähigkeit nur zum Telefonieren und SMS verschicken. Ein Grund dafür ist das Thema Datenschutz. Mir braucht noch niemand beizubringen, wie man täglich eine stille Stunde einlegt und eine Pause ohne WhatsApp übersteht, um entspannt zu bleiben. Trotzdem wollte ich wissen, wie der E-Book-Markt funktioniert und Informationen über selbst publizierte Bücher im Digitaldruck aus erster Hand bekommen.

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