Pitches im Fahrstuhl und Perspektiven für die Zukunft: Mitgliedertreffen vom 3.-5. Oktober 2014

Ein wunderschöner Tag für ein Wiedersehen mit den KollegInnen: Das beschauliche Bad Sooden Allendorf war getaucht in warmes Herbstlicht, entspannte Besucher schlenderten durch die Fachwerkstadt und genossen die sanfte Wärme. Wir BiographInnen hatten viel zu besprechen seit dem letzten Treffen im Frühjahr: Wer macht was? Hakt es bei jemandem? Was funktioniert gut? Abends: Weiter gute Gespräche und das eine oder andere Glas Wein.

Viele Kunden informieren sich über meine Webseite www.sengelmann-biographien.de . Oder sie lesen den Blog www.biographiegespräch.de , den ich mit Grit Kramert von www.biographiekunst.de betreibe. Doch die persönliche Begegnung ist entscheidend. Deshalb hielt ich am Samstag einen Workshop zum so genannten Elevator Pitch – Selbstpräsentation im Fahrstuhl in nur anderthalb Minuten. Klar, dass wir diese Übung auch durchführten – mit aufschlussreichen Ergebnissen! Jedem leuchtet ein: Wenn ich mich, wie frisch im Elevator Pitch geübt, in Kürze gut präsentiere, wecke ich Neugier auf mehr. Der nächste Schritt wäre ein unverbindliches Gespräch, in dem man mich und meine Leistungen kennen lernen kann.

Foto 2 BSA-1

Am Nachmittag gewährte uns Bernhard Terjung von www.gilgau-biographien.de einen Blick in die Trickkiste der Bildbearbeitung. Viele von uns kennen das Problem mit den Fotos unserer Kunden: Wir haben es mit alten fleckigen Bildern zu tun, die beim Einscannen oft einen Stich ins Gelbliche bekommen. Bernhard Terjung zeigte uns, wie man selbst aus ramponiertesten Fotos zufriedenstellende Bilder zaubern kann.

Anschließend debattierten wir mit Andreas Mäckler und Stefan Schwidder, den Begründern und treibenden Kräften des Biographiezentrums, über Zukunftsperspektiven. Das Zentrum ist seit zehn Jahren eine feste Anlaufstelle für alle am Thema Interessierten. Zeit für eine Bestandsaufnahme: Wo stehen wir jetzt? Wo wollen wir hin? Diese Diskussionen sind fordernd, aber notwendig.

Manchmal gibt es Durststrecken, wie in jedem Beruf. Doch wir wissen, dass wir mit unserer Arbeit Menschen glücklich machen. Das Erinnern und Niederschreiben der Vergangenheit bereitet nicht nur Freude, es kann sogar therapeutische Wirkung haben.  Unsere Dienste sind gefragt  – ein Anlass, weiter optimistisch in die Zukunft zu blicken und sich auf das nächste Mitgliedertreffen vom 6.-8. März zu freuen!

Katja Sengelmann  www.sengelmann-biographien.de .

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