Seien Sie willkommen!
In diesem Blog erhalten Sie Neuigkeiten aus der Arbeit des Biographiezentrums, der Vereinigung deutschsprachiger Biographinnen und Biographen, sowie Informationen zu biographischen Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt und andere aktuelle Beiträge rund um das Thema Biographie.
Möchten Sie Ihre Autobiographie selbst verfassen, bekommen Sie in meinen biographischen Schreibkursen all jene Hilfe, die Ihnen nicht nur das schriftstellerische Handwerk vermitteln, sondern tiefere Schichten des biographischen Schreibens und damit Ihrer selbst öffnen. Freuen Sie sich auf das spannende Abenteuer: in der Erinnerung das eigene Leben zweimal kosten!
Aktuelle Workshop-Termine zum biographischen Schreiben und Publizieren finden Sie hier. Beachten Sie bitte auch die Ausbildungsangebote der Akademie des Biographiezentrums.
Suchen Sie einen Ghostwriter oder Lektor für Ihre Autobiographie oder Firmenchronik, mache ich Ihnen gern ein individuelles Angebot. Zu meinen Referenzen zählen neben zahlreichen Privatpersonen, deren Autobiographie ich als „Ghost“ geschrieben oder als Publizist ediert habe, auch der österreichische Künstler Gottfried Helnwein sowie der international tätige Fußballtrainer Rudi Gutendorf.
Rufen Sie mich an oder mailen Sie mir, wenn Sie Fragen und Anregungen haben!
Ich freue mich, Ihr biographischer Begleiter zu sein.
Herzlichst
Ihr Dr. Andreas Mäckler
Die schlechte Nachricht zuerst: Das Buch hätte dringend ein sorgfältiges Korrektorat gebraucht, das sich um Rechtschreibung und Zeichensetzung kümmert. Die gute Nachricht: Marillion-Fans und solche, die es noch werden wollen, wird mangelhafte Orthographie vermutlich wenig stören, den die Bandstory ist spannend geschrieben, süffig und informativ. Da kann man sich einen schönen Tag in Erinnerung an die 80-er Jahre der frühen Fish-Ära machen!
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21. Januar 2012
Die NS-Zeit übt eine facettenreiche Faszination aus, die schwer in Worte, aber besser in Zahlen zu fassen ist, denn Publikationen über diese Zeit sind immer noch erfolgreich, wie auch die Neuedition der Zeitungszeugen belegen.
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08. Januar 2012
„…Das Gefängnis war das Beste, was mir je passieren konnte.“
„Wenn mich niemand sieht, dann träume ich von meiner Zukunft…… Von einer schönen Frau und einer Hochzeit. Keine Schulden, eine gute berufliche Weiterbildung… eine Familie.“
So oder ähnlich denken die meisten der 22 jugendlichen Strafgefangenen der Schreibwerkstatt in der JVA Ebrach, Bayern.
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05. Januar 2012
Bei mir hat es leider einige Jahrzehnte gedauert, bis ich die Comicbiografien als Genre für mich entdeckt habe. Als Kind durfte ich keine Comics lesen – ich war Waldorfschüler… Umso spannender empfinde ich jetzt die Entdeckung! Arte zeigt am Mittwoch, 25. Januar 2012 um 20.15 Uhr (Wiederholung: 27.01.2012 um 14:50 Uhr) den Film Persepolis (Frankreich, 2007, 91mn)
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03. Januar 2012
Hier eine Meldung von Matthias Grenda, die mich gerade erreichte:
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19. Dezember 2011
Wie alles Irdische, ist jetzt auch in der ehemailgen Karmeliterkirche in München Fritz Roths Wanderausstellung 100 Koffer für die letzte Reise abgebaut worden. Den Bestatter Fritz Roth lernte ich 2009 auf der Seniorenmesse Sennova in Leipzig kennen. Weil meistens wenige Besucher auf der Messe waren, hatten wir Aussteller genügend Zeit, mit Kollegen und Mitausstellern ins Gespräch zu kommen.
Fritz Roths Stand war nur wenige Meter von unserem entfernt, so konnte ich einen Mann kennenlernen, der ganz das barocke Ideal Bachs vertritt, dessen berühmte Kantate lautet: “Ich freue mich auf meinen Tod.” Fritz Roth hat mit dem Begraben und der Trauerkultur neue Geschäftsfelder eröffnet und Inspirierendes beigetragen. Wer seine sehenswerte Wanderausstellung im Januar/Februar 2012 in der Jugendkirche Münster nicht besuchen kann, sollte das schön gestaltete Katalogbuch lesen.
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13. Dezember 2011
Kaum geht das Jahr 2011 zu Ende, ist auch schon Band IV meiner Anelia-Bücher fertig. Ich bin der Überzeugung, dass die Gestaltung biografischer Fotobücher positiven Einfluss auf die Entwicklung hat. Man beschäftigt sich konstruktiv mit seinem und der anderen Leben und gestaltet ein würdigendes Dokument, das ähnlich wie Fotoalben über Generationen hinweg weitergegeben werden kann. Unsere Tochter hat schon jetzt ein stabiles Selbstbewusstsein, wenn sie mit 3 Jahren sagt: “Ich bin groß und stark. Ich bin Anelia Katharina Mäckler.” Wir schauen oft mit ihr die Fotobücher an.
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10. Dezember 2011
Liebe Freunde und Interessenten des Biographiezentrums,
ab sofort können Sie den aktuellen Newsletter des Biographiezentrums hier im PDF-Format runterladen:
http://www.biographiezentrum.de/newsletter/pdf/Newsletter_2011-12_extern.pdf
Oder lesen Sie hier unformatiert:
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10. Dezember 2011
Wunderbar! Im Frühjahr besuchte Dagmar Wagner einen meiner Professionalisierungskurse für Biographen und wurde Mitglied im Biographiezentrum. Jetzt bekam sie Anerkennung für die eigene Arbeit. Bei Hunderten von Vorschlägen kam sie unter die Top 100 Teilnehmerinnen der großen EMOTION-Initiative FRAUEN FÜR DIE ZUKUNFT ! Der Emotion Verlag hat die 100 ausgewählten Frauen in einem Extraheft (11/2011) zusammen gefasst. Und da finden Sie Dagmar Wagner auf Seite 40. Oder schauen Sie gleich hier: http://www.emotion.de/de/_fraueninitiative2011/detail.aspx?id=127
Am 21. Januar 2012 halten Dagmar Wagner und ich zusammen in Berg am Starnberger See einen Vortrag: “Wie schreibe ich meine eigene Lebensgeschichte auf?” Weitere Infos finden Sie hier: http://wagner-biografien.de/aktuelles
06. Dezember 2011
Am 14. Dezember 2011 jährt sich die Entdeckung des Südpols zum 100. Mal. Diana Preston schildert in ihrem Buch „In den eisigen Tod“ in eindringlichen Charakterstudien von Scott und seinen Männern die fesselnde Geschichte dieser tragisch endenden Südpolexpedition. Jetzt bringt Preston ihr Buch auf den neuesten Stand der Forschung.
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02. Dezember 2011
Ich gebe zu: Auch jetzt noch, nach rund dreißig Berufsjahren und einer gewissen Etablierung, habe ich im tiefsten Inneren immer noch Angst vor der Verarmung und dem sozialen Absturz. Umso eindrucksvoller erschien mir dieser Lebens- und Arbeitsbericht von Reiner Emrich aus Mainz, der als Pförtner in einem Obdachlosenheim arbeitet. Daher ist das Buch auch im Verlag des Biographiezentrums erschienen.
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01. Dezember 2011
Einfach in einen Offroader steigen, losfahren und das normale Leben zurücklassen, um die Welt kennen zu lernen – diesen Wunsch haben viele Menschen. Reisephilosoph Christopher Many gehört zu den wenigen, die ihn sich erfüllt haben. Sein aktuelles Buch „Hinter dem Horizont links“ lässt den Leser teilhaben an den Abenteuern seiner 100 Monate dauernden Weltreise – und wie er seine „große Liebe“ und neue Weggefährtin fand. Nicht nur für Menschen mit Fernweh ein besonderes Geschenk.
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28. November 2011
Ein abenteuerliches Leben mit Gutem verbinden - das könnte uns Nicole Mtawa vermitteln. Ihr Buch “Sonnenkinder” ist eine spannende Lebensgeschichte, nicht nur für Menschen, die sich für das Leben in Indien interessieren. Bereits ihr erstes Buch, “Sternendiebe”, über ihr Leben in Afrika las sich faszinierend.
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25. November 2011
Ich bin immer wieder froh, wenn eine neue Lebenserinnerung im Verlag des Biographiezentrums erscheint. Dieses Buch wurde von der Kölner Hörfunkjournalistin und Biographin Renate Naber ediert.
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23. November 2011
Wer dachte nicht schon mal ans Auswandern in der Hoffnung, in einer besseren Welt anzukommen… Auswandererbiographien sind oft spannend – und oft auch die der Organisationen, die dahinter stehen, wie dieses Buch von Manfred Hermanns zeigt.
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22. November 2011
Die neue aufstrebende Branche der Auftragsbiografik hat es nicht leicht, eine verbindliche Berufsbezeichnung zu finden. In den anglophilen Ländern hat sich der Begriff des Personal Historian durchgesetzt, den auch bei uns viele Kollegen favorisieren, ist doch nahezu unsere gesamte Berufswelt anglifiziert worden mit Key Account Managern etc. Gleichwohl wurde gerade dieser Begriff vor etwa einem Jahr aus der deutschen Wikipedia wieder gelöscht und unter Ghostwriter rubriziert.
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19. November 2011
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